Bewerbungsverfahren

Die Eignungsabklärung stützt sich zunächst auf ein Bewerbungsdossier, in dem bisherige Leistungen in den Bereichen Tanz, Musik oder Sport ausgewiesen werden. Ausserdem enthält es eine genaue Trainings- und Ausbildungsplanung für die kommenden Schuljahre. Die Bewerbungsunterlagen werden ergänzt durch Referenzschreiben von nationalen Nachwuchsverantwortlichen.

Die Anmeldefrist fürs K+S Gymnasium Rämibühl läuft jeweils am 15. Januar ab. Eine Aufnahmekommission sichtet alle Bewerbungen und entscheidet, welche Kandidaturen aufgrund des eingereichten Dossiers weiterverfolgt werden. Bis Ende Januar werden diejenigen Schülerinnen und Schüler schriftlich benachrichtigt, welche die Voraussetzungen eindeutig nicht erfüllen.

Die eigentliche Eignungsabklärung beginnt unmittelbar nach den Sportferien. Die Musikkommission lädt alle Bewerberinnen und Bewerber zu einem Vorspiel ein. Nach einer obligatorischen Eignungsabklärung durch Danse Suisse werden Tänzerinnen und Tänzer von einer Tanzkommission empfohlen. Die Sportkommission führt eingehende Gespräche mit den Ausbildungsverantwortlichen in den entsprechenden Clubs und Verbänden.

Die zusammengetragenen Informationen werden anschliessend von einer breit abgestützten K+S Aufnahmekommission geprüft und gewichtet.
Sie teilt die Bewerberinnen und Bewerber in drei Kategorien ein:
Kategorie A: Sehr geeignet, erste Priorität bei der Auswahl
Kategorie B: Bedingt geeignet
Kategorie C: Nicht geeignet

Vor den Frühlingsferien wird der definitive Aufnahmeentscheid durch die Schulleitung gefällt und schriftlich mitgeteilt.
Alle Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarschule, welche die Aufnahmeprüfungen bestanden haben und nicht in eine K+S Klasse eingeteilt werden, können in ein anderes Gymnasium mit dem gewünschten Profil eintreten, ebenso promovierte Schülerinnen und Schüler aus dem Langgymnasium.